Deutschland ein Stück sicherer machen!

​Auch wir beteiligten uns an der bundesweiten NPD-Aktion: Deutschland ein Stück sicherer machen! Ob auf der Strasse oder beim gemütlichen Bier konnten wir über die  Ängste, vor diesen vielen Fremden,  mit jungen deutschen Frauen sprechen. Die Jahreswende steht kurz vor der Tür. Wir alle haben noch die Ereignisse der Silvesterschandnacht 2015 in Köln, Hamburg und vielen anderen Städten vor Augen. Jedoch reicht meist eine armlänge Abstand nicht aus, um sich vor Zugriffen dieser „Kulturbereicherer“ zu schützen. Wir haben mit unserer Aktion vielen jungen Frauen ein Stück Selbstvertrauen übergeben. Dieses System kann und will uns nicht schützen. Es ist an uns, für unsere Sicherheit selbst zu sorgen!

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Kreistag Oder-Spree: Regulierende Hausordnung für Asylunterkünfte beschlossen

Die Asyl-Situation im Kreis Oder-Spree nimmt abseits der medialen Beachtung immer befremdlichere Ausmaße an. So sah sich der Kreistag auf seiner heutigen Sitzung genötigt, eine regulierende Hausordnung für alle Asylunterkünfte inkl. der für Asylbewerber bereitgestellten Wohnungen zu erlassen.

Florian SteinKonkret wies das federführende neu geschaffene Amt für Ausländerangelegenheiten auf das teilweise völlige Fehlen zivilisatorischer Standards bei den Bewohnern hin. So kommt es regelmäßig zu Störungen der Nachbarschaft, zu „Schimmel- und Ungezieferbefall“ und „fehlender Werterhaltung der Einrichtungsgegenstände“, also zur Zerstörung des Mobiliars. Die NPD-Abgeordneten Klaus Beier und Florian Stein schlossen sich diesem Ansinnen selbstverständlich an. Ob die Einhaltung der Hausordnung künftig auch konsquent überwacht wird, wird sich jedoch erst zeigen müssen. Wer hier am fehlenden politischen Willen der Verantwortlichen zweifelt, liegt mit aller Wahrscheinlichkeit richtig.

Die ebenso vom Kreistag diskutierte freiwillige finanzielle Förderung der Arbeit „ehrenamtlicherKlaus BeierIntegrationshelfer“, die den Kreis zunächst 15.000 Euro kosten soll, wurde hingegen von der NPD gegen die Stimmen der etablierten Parteien abgelehnt. Besonders da der Kreis bereits jetzt schon jeden zehnten Euro für Asylbewerber ausgibt, verbietet sich die Diskussion über jedwede weitere Förderungen in diese Richtung.

Wie immer blieb die AfD der Sitzung fern und macht damit deutlich, daß die Stimmen an die Partei verschenkt sind.

Beeskow, den 30.11.2016

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​Pest oder Cholera?! Landratswahl 2016 im LOS

An diesem Sonntag, also am 27.11.2016,  können alle Wahlberechtigte im Lankreis Oder-Spree, zum ersten Mal, den Landrat, selbst bestimmen. Alle Kandidaten rufen die Bürger natürlich auf, von ihrem demokratischen Recht :) Gebrauch zu machen. Aber wen soll man wählen? Ein Mitglied der SPD, ein Mitglied der CDU, einen Kandidaten für die Linke, einen Kandidaten der Piraten Partei oder einen Einzelkandidaten. Ein Linker, der sagt Reichtum für Alle und dennoch vereinnahmt sein Parteigenosse Peer Jürgens(auch wahrscheinlich aus dem Landkreis Oder-Spree, da streitet sich noch die Geister :)  )  zu Unrecht 87.000 Euro Steuergelder? LolEin SPD Mitglied, der mit dafür verantwortlich ist,dass in fast jeder kleinen Gemeinde unseres Landkreises, angebliche „Flüchtlinge“ untergebracht werden und dadurch sogar Arbeitsplätze verloren gegangen sind?  Ein Mitglied der CDU, den erstens niemand kennt und zweitens auch er, durch seine Parteimitgliedschaft,  für die derzeitige volksfeindliche Politik verantwortlich ist?  Oder gar ein Mitglied der Piratenpartei, von dem wir alle nicht wissen, welche Vorlieben er hat bzw. wann er die Drogenfreigabe für unsere Kinder anordnet oder wann er beantragt,  die Steuergelder für den Kampf gegen Zombies freizugeben (siehe Abgeordnetenhaus Berlin).  Wir alle haben leider nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Sollte der Landrat dann letztlich doch vom Kreistag gewählt werden, haben wenigstens die Bürger den weiteren Verrat an unserem Volk nicht mehr zu verantworten.

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​Volkstrauertag 2016 im Oderland

Auch in diesem Jahr gedachten die Mitglieder der NPD im Oderland den gefallenen und getöteten Deutschen. Im ehemaligen Internierungslager Nr.5 in Ketschendorf, haben wir an einer Gedenkveranstaltung teilgenommen. Diese wurde, wie immer, organisiert von Mitgliedern der Initiativgruppe „Internierungslager Ketschendorf“. Hier konnten wir noch einen Hauch von Volkstrauertag verspüren. Danach, auf dem Waldfriedhof in Fürstenwalde haben wir jedoch erleben müssen, was die Mitglieder der sogenannten Vertreter des deutschen Volkes, von unserem Volk halten. Der Bürgermeister von Fürstenwalde Namens Hengst, war nicht im Stande, die ihm vom Bundestag auferlegten Worte in Gänze zu sprechen, weil leider die zweite Seite des Vorgabenschriftsatzes gefehlt hat. Die Vertreter der SPD ließen einem Ausländer ihr Gebinde niederlegen. Weitere Mitglieder der Systemparteien wie der Linken, der FDP, der Grünen und die AfD glänzten mit Abwesenheit.
Für uns jedoch ist es eine Ehre und eine Verpflichtung an die Opfer unseres Volkes zu gedenken. Das unterscheidet uns zum Glück von diesen antideutschen Politikern.

Zum Ende des Tages bedankten wir uns auf dem Soldatenfriedhof in Halbe bei allen, die für ihren Glauben an unser Volk und unsere Zukunft gefallen sind.

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Antwort auf die Anfrage -Urlaub machen im „Verfolgerland“?-

Hier nun die Antwort des Landrates Manfred Zalenga auf die Anfrage der NPD Abgeordneten Klaus Beier und Florian Stein. Thematisch ging es um das wiederholt aufgetretene Phänomen des „Urlaub machen im Verfolgerland“.

 

Antwort auf die Anfrage

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