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Unterstützungsunterschriften zur Bundestagswahl

Wieder einmal ist es soweit.  Am 24.09.2017 findet die Wahl für den 19. Deutschen Bundestag statt. Entgegen der Wahl zu „unserem“  neuen Bundespräsidenten, kann der Deutsche Bundestag noch vom Volk gewählt werden.  Natürlich haben Sie wieder die Wahl zwischen Pest und Cholera.  Um jedoch jedem Deutschen eine wirkliche Alternative zu bieten, möchte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands sich auch wieder zur Wahl stellen. Hierzu bedarf es jedoch Ihrer Unterstützung. Um überhaupt auf diesem Wahlzettel stehen zu dürfen (es sei mal dahin gestellt, ob es bei der Wahl bzw. bei der Auszählung mit rechten Dingen zugeht) , müssen im Land Brandenburg 2000 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden.
Um im Wahlkreis 63, dieser betrifft die Stadt Frankfurt (Oder) und den Landkreis Oder-Spree, der NPD ein Gesicht zu geben, wird die Direktkandidatin Manuela Kokott sich der Wahl stellen. Hierfür werden zusätzlich  200 Unterstützungsunterschriften benötigt.

Daher bitten wir um Ihre Unterstützung.
Anbei erhalten Sie als PDF-Datei die Formulare zum ausdrucken oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen um den Kampf für Deutschland und unser Volk!
So gehts:

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– PDF-Dokumente herunterladen Landesliste Kreiswahlvorschlag

– Ausdrucken.

– Ausfüllen.
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Abschicken an: NPD-Oderland, Postfach: 1211, 15502 Fürstenwalde/Spree

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Manuela Kokott soll als Direktkandidatin für den Wahlkreis 63 antreten

​Am 27.01.2017 führte der NPD-Kreisverband Oderland seine Mitgliederversammlung für die Wahl der Delegierten zum Landesparteitag und auch zum Bundesparteitag der NPD durch. Ebenfalls wurde durch die anwesenden Mitglieder bestimmt, dass zur  Bundestagswahl 2017 auch ein Direktkandidat für den Wahlkreis 63 antreten sollte.  Die Mitglieder wählten die Kreisvorsitzende Manuela Kokott.
Auch wenn sich jeder bewusst ist, dass durch die Systempartei AfD, dass Ergebniss sicherlich nicht das Beste sein wird, waren sich alle einig darüber, dass die NPD die einzige wählbare Partei ist, um auch im Bundestag endlich wieder Politik für die Deutschen in Deutschland zu machen. Denn die AfD, die darüber nachdenkt mit der CDU zu koalieren, also mit der Partei, die uns diesen Asylwahnsinn gebracht hat, dürfte nicht wirklich vorhaben Politik für Deutschland zu machen.
Der Verrat und der Verkauf unseres Volkes muss ein Ende haben.
NPD ODERLAND

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Deutschland ein Stück sicherer machen!

​Auch wir beteiligten uns an der bundesweiten NPD-Aktion: Deutschland ein Stück sicherer machen! Ob auf der Strasse oder beim gemütlichen Bier konnten wir über die  Ängste, vor diesen vielen Fremden,  mit jungen deutschen Frauen sprechen. Die Jahreswende steht kurz vor der Tür. Wir alle haben noch die Ereignisse der Silvesterschandnacht 2015 in Köln, Hamburg und vielen anderen Städten vor Augen. Jedoch reicht meist eine armlänge Abstand nicht aus, um sich vor Zugriffen dieser „Kulturbereicherer“ zu schützen. Wir haben mit unserer Aktion vielen jungen Frauen ein Stück Selbstvertrauen übergeben. Dieses System kann und will uns nicht schützen. Es ist an uns, für unsere Sicherheit selbst zu sorgen!

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Kreistag Oder-Spree: Regulierende Hausordnung für Asylunterkünfte beschlossen

Die Asyl-Situation im Kreis Oder-Spree nimmt abseits der medialen Beachtung immer befremdlichere Ausmaße an. So sah sich der Kreistag auf seiner heutigen Sitzung genötigt, eine regulierende Hausordnung für alle Asylunterkünfte inkl. der für Asylbewerber bereitgestellten Wohnungen zu erlassen.

Florian SteinKonkret wies das federführende neu geschaffene Amt für Ausländerangelegenheiten auf das teilweise völlige Fehlen zivilisatorischer Standards bei den Bewohnern hin. So kommt es regelmäßig zu Störungen der Nachbarschaft, zu „Schimmel- und Ungezieferbefall“ und „fehlender Werterhaltung der Einrichtungsgegenstände“, also zur Zerstörung des Mobiliars. Die NPD-Abgeordneten Klaus Beier und Florian Stein schlossen sich diesem Ansinnen selbstverständlich an. Ob die Einhaltung der Hausordnung künftig auch konsquent überwacht wird, wird sich jedoch erst zeigen müssen. Wer hier am fehlenden politischen Willen der Verantwortlichen zweifelt, liegt mit aller Wahrscheinlichkeit richtig.

Die ebenso vom Kreistag diskutierte freiwillige finanzielle Förderung der Arbeit „ehrenamtlicherKlaus BeierIntegrationshelfer“, die den Kreis zunächst 15.000 Euro kosten soll, wurde hingegen von der NPD gegen die Stimmen der etablierten Parteien abgelehnt. Besonders da der Kreis bereits jetzt schon jeden zehnten Euro für Asylbewerber ausgibt, verbietet sich die Diskussion über jedwede weitere Förderungen in diese Richtung.

Wie immer blieb die AfD der Sitzung fern und macht damit deutlich, daß die Stimmen an die Partei verschenkt sind.

Beeskow, den 30.11.2016

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