Angebliche Bedrohung des Schöneicher Bürgermeisters


Wie tief ist Schöneiche gesunken? Die asiatische Zigarettenmafia steht jeden Tag vor den Supermärkten. In den Wintermonaten kommt es zu Einbruchsserien durch ausländische Banden. Jugendgruppen schlagen sich regelmäßig in der Dorfaue und jetzt soll der Schöneicher Bürgermeister Heinrich Jüttner auch noch Briefe erhalten, in denen er bedroht und beleidigt wird. Selbst in dem ehemals ruhigen, beschaulichen und vor allem sicheren Ort Schöneiche halten langsam multikriminelle Zustände Einzug. Es wird einfach weggeschaut, verharmlost, die Grenzen für Straftäter geöffnet und die Polizei abgebaut. Recht und Gesetz werden nicht mehr konsequent durchgesetzt. Wenn sogenannte Gangsterrapper mit ihren gewaltverherrlichenden Texten die musikalische Einstiegsdroge sind und jeden Tag Gewalt in den Medien zelebriert wird, dann braucht man sich leider über solche Auswüchse nicht wundern.

 

 

Bürgermeister Jüttner und der NPD-Ortsbereich Schöneiche stellen sicherlich keine Liebe auf den ersten Blick dar. Die politischen Ansichten könnten kaum unterschiedlicher sein, allerdings ging und geht es dem NPD-Ortsbereich immer um eine sachliche Auseinandersetzung. Auch nach steigenden NPD Wahlergebnissen dürfte Herr Jüttner völlig selbstverständlich seine Meinung offen vertreten und würde dafür nicht benachteiligt werden. Hoffentlich ist er zu der Erkenntnis gelangt, daß Gleiches für uns gilt. Beleidigung, Gewalt und Unterdrückung lehnt die NPD ab. Für uns gelten Anstand, Ehre und Gesetz. Laut der Märkischen Oderzeitung soll folgender Satz in dem Brief gestanden haben: „Weil wir nur ein Schwein schlachten wollen, bist Du uns bisher entkommen.”[1] An dieser Stelle wollen wir uns nicht an Spekulationen beteiligen, ob wirklich das „Umfeld der Gemeindevertretung ins Interesse der Ermittler“[1] rückt. Die Märkische Allgemeine zitiert den Sprecher der Staatsanwaltschaft mit den Worten: „Wir gehen nicht davon aus, dass es das rechte Spektrum ist.“[2]

 

 

Die volksnahen Themen des Ortsbereiches und das bürgernahe Auftreten haben dazu geführt, daß wir als Partei für Recht und Ordnung wahrgenommen werden. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen und zur Bürgermeisterwahl 2012 um jede Stimme kämpfen.

 

 

Bürgermeister Jüttner sollte allerdings auch in sich gehen und darüber nachdenken, wie er in Schöneiche auftritt und wahrgenommen wird. Steuererhöhungen, Rechsstreitigkeiten, Ignorieren von Bürgerbegehren, Verhöhnung von Eltern mit schulpflichtigen Kindern, Durchdrücken des Rathausprojektes und Unterdrückung deutscher Kultur kann er als Strategie wählen, braucht sich dann aber nicht über Unbeliebtheit und Ablehnung zu wundern. Ein Bürgermeister ist für die Bürger da und nicht der Landgraf, der über seine Leibeigenen herrscht. Die Amtsmüdigkeit von Herrn Jüttner, wonach er sich bei jedem bedanke, der seine Wiederwahl verhindere, sind Ursache und Wirkung zugleich und verstärken die Abwärtsspirale. Wenn er keine Lust mehr hat, dann kann er doch zurücktreten. Es ist unverständlich, warum die SPD noch keinen neuen Kandidaten aufgestellt hat.

 

 

NPD-Schöneiche, den 21.12.2011



NPD Kreisverband Oderland am 28. Dezember 2011
Am abgelegt von netzmeister unter Nachrichten
  • NPD Kreisverband Oderland
    Postfach 5541
    15855 Storkow
  • Telefon: 033631-43516
  • Fax : 033631-43517
  • Mobil : 0171-4604194