Demonstration „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“

Am 12.5.2012 beteiligten sich der Kreisverband Oderland und der Ortsbereich Schöneiche an der Demonstration „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“ in Cottbus. Im Vorfeld wurden Flugblätter in Cottbus verteilt, um die Bürger auch über die Hintergründe der Demonstration und die Lösungsansätze der Demonstration zu informieren. Wie den Leserkommentaren der Lausitzer Rundschau zu entnehmen ist, kam die Botschaft auch bei vielen Cottbusern an und trifft auf fruchtbaren Boden. Auf „rbb online“ wird hingegen in „DDR-Manier“ über die NPD-Demonstration berichtet, wonach schon andere politische Ansichten ein Verbrechen sind und Demonstrationen natürlich verhindert werden müssen.

 

 

 

Warum wurde die Demonstration überhaupt durchgeführt?

Die unvorstellbar hohen Zahlungen und Bürgschaften für die anderen Euro-Staaten verunsichern das deutsche Volk immer mehr und so langsam ahnt auch der letzte BRD-Gläubige, daß auch in Deutschland eines Tages griechische Verhältnisse herrschen werden. Wachstum entsteht in dem jetzigen Geldsystem nur durch noch mehr Schulden, die dann über Zinszahlungen und Gewinne in den Taschen der Reichen landen. Arbeiter und Angestellte sollen gefälligst den Gürtel enger schnallen, damit die Bonzen noch mehr bekommen. Das kann und wird nicht ewig funktionieren. In Griechenland ist zu beobachten, wie z.B. die Partei „Die goldene Morgenröte“ von 0,23% auf fast 7% mit NPD-nahen Lösungsansätzen hochschnellen konnte. In Griechenland ist also ein politisches Erdbeben aufgetreten. Die Eurokrise wird zu diesem politischen Erdbeben in Deutschland führen und durch solche Demonstrationen wird dem deutschen Volk verdeutlich, daß nur die NPD gegen den Euro und die EU ist. DM statt Euro und deutsche Volkswirtschaft statt globaler Sklaventreiberei! Die NPD ist die letzte Schutzmacht der deutschen Arbeiter, Angestellten und Gewerbetreibenden.

 

 

Im Vorfeld der Demonstration gab es wieder eine Vielzahl von Blockadeaufrufen. Politiker etablierter Parteien betonen doch immer so gerne, daß die BRD ein demokratischer Rechtsstaat sei. Es gibt ein Versammlungsrecht, wonach Demonstrationen geschützt und Aufrufe zur Verhinderung bestraft werden. In der BRD sieht aber die Realität so aus, daß ganz offiziell zu Blockaden und somit zu Rechtsbrüchen aufgerufen wird. Wo bleibt der Rechtsstaat sowie die vielbeschworene Demokratie und Meinungsfreiheit? Doch zurück zur Demonstration: Am Bahnhof fanden sich ungefähr 200 Kameraden ein. Der ordentlich mit weißen T-Hemden gekleidete NPD-Kreisverband Dahmeland mit dem Fronttransparent und die vielen Brandenburgfahnen fielen sehr angenehm ins Auge. An der ersten Blockade leitete die Polizei den Demonstrationszug vorbei. Nach Blockaden in Frankfurt und Brandenburg wendete die Polizei im Auftrag des Innenministeriums die Strategie an, Blockaden zu umgehen. Sehr interessant war die Äußerung einer linken Rednerin an der ersten Blockade, wonach es Absprachen gäbe, daß Blockaden nicht geräumt werden. Das Innenministerium und die Polizei treffen also womöglich Absprachen mit linken Blockierern, wie Straftaten begangen werden können, ohne daß diese geahndet werden. Die Polizei ist zum Räumen von Blockaden verpflichtet und die Staatsanwaltschaft, Blockadeaufrufe rechtlich zu ahnden. Beides unterblieb.

 

 

Danach ging es ungestört durch Cottbus. Die Bürger schauten neugierig aus den Fenstern oder blieben auf den Bürgersteigen stehen und lauschten unseren Rednern. An einer Brücke hatte sich der traurige Rest der Gegendemonstranten versammelt. Die Polizei räumte natürlich nicht und ließ die Straftäter auch noch gewähren, als Böller auf Kameraden geworfen wurden. Wurden nicht erst am 1.Mai Rohrbomben an der Demonstrationsroute in Berlin-Kreuzberg gefunden? Die Polizei schaute völlig überfordert drein und unternahm gar nichts. Der Böller war laut und deutlich hör- und sehbar. In der Presse wurde er natürlich nicht erwähnt. Auch wurden Übergriffe linker Schlägertruppen auf freie Kameraden am Rande der Demonstration nicht erwähnt. Ist das die oftmals genannte freie Presse, in der sich die Bürger angeblich objektiv informieren können? Wohl kaum. An der zweiten Brückenblockade spitzte sich die Situation zu und das harte Verhandeln zahlte sich aus. An dem kleinen, linken Häuflein vorbei überquerte der Demonstrationszug die Brücke und danach ging es durch die Innenstadt, was linke Kräfte und das Innenministerium doch so gerne verhindert hätten.

Der NPD-Landtagsabgeordnete Andreas Storr, der Cottbuser Stadtverordnete Ronny Zasowk und der NPD-Landesvorsitzende Klaus Beier konnten den Schaulustigen die NPD-Lösungsansätze der Euro-Problematik vermitteln. Die Worte werden in den Köpfen hängenbleiben und wenn die BRD so pleite ist wie Griechenland, werden die Bürger bei den Wahlen die NPD-Karte spielen. In Anlehnung an eine indianische Prophezeiung mag man dem deutschen Michel zurufen: Wenn der letzte Euro für „Rettungsschirme“ ausgegeben wurde, wird auch der letzte Deutsche merken, daß man Stolpersteine nicht essen kann.

Mit einem Gefühl des Sieges über den BRD-Unterdrückungsapparat, die Medienhetze und linken Terror zogen wir durch die Stadt zum Bahnhof und freuten uns während der Rückfahrt schon auf die weiteren Demonstrationen u.a. in Frankfurt (Oder) und Potsdam.

 

 

Frank Graf

 

 

NPD-Oderland und Ortsbereich Schöneiche

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