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	<title>NPD Kreisverband Oderland</title>
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	<description>Der NPD Kreisverband Oderland stellt sich vor</description>
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		<title>Gedanken zur Selbsthaß- Demonstration am 26. Januar 2012 in Fürstenwalde</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut versteckt hinter Transparenten der Storkower und Frankfurter Antifa-Kriminellen, mitten im Bürgermobb der„Anständigen“, befand sich auch Fürstenwaldes Bürgermeister U. Hengst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schenkt man den Schmierblättern von Fürstenwalde Glauben, müßten es wohl gefühlte mehrere Millionen gewesen sein, die sich im Kampf gegen „Rechts“ durch die Straßen unserer Heimatstadt wie Würmer wunden. Als ein großer Erfolg wird hier diese Ansammlung von gerade Mal 158 DEUTSCHEN  (tut uns leid, aber so viele wart Ihr nun einmal nur) verkauft.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/Manuelakokott.jpg" rel='lytebox[gedanken-zur-selbsthas-demonstration-am-26-januar-2012-in-furstenwalde]'><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-430" style="float: left;" title="Manuelakokott" src="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/Manuelakokott-145x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /></a>Doch schaut man sich diesen „Erfolg“ näher an, wird man schnell ernüchternd feststellen, daß 158 DEUTSCHE oder besser „selbsternannte Gutmenschen“, vielleicht auch „AUSERWÄHLTE“, recht wenig sind für eine Stadt wie Fürstenwalde mit ca. 32000 Einwohnern. Dazu kommt noch, daß gut die Hälfte dieser 158 DEUTSCHEN, zugereiste Kriminelle der ANTIFA und anderen linksextremistische Berufsdemonstranten waren, die sich ja bekanntlich durch Auto-Brandstiftungen, Straßenschlachten mit der Polizei z.B. zum 1.Mai, Hausbesetzungen und heimtückische Überfälle auf Menschen, die nicht in Ihr kleinkariertes Weltbild passen, auszeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Gut versteckt hinter Transparenten der Storkower und Frankfurter Antifa-Kriminellen, mitten im Bürgermobb der„Anständigen“, befand sich auch Fürstenwaldes Bürgermeister U. Hengst. Sichtbar gut gelaunt sah dieser tatenlos zu als:</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">….vor einem der wenigen noch deutschen Ladengeschäften in der Eisenbahnstraße der staatlich gewollte Pogrom tobte. Durch Definierung und Haßtieraden wurde hier lautstark versucht, den Ladenbesitzer, in ANTIFA-Deutsch als „Nazi zu outen“, weil dieser Kleidung verkauft, die nicht in Ihr Konsumdenken paßt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Herr Hengst hörte widerspruchslos zu, als die Genossen der Roten Gestapo gegen Fürstenwalder Bürger und Bürgerinnen hetzten. Er sah tatenlos zu, wie junge Deutsche vor dem Fürstenwalder Bahnhof kriminalisiert und in der „Friedrich Engel-Str.“ bepöbelt und bedroht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Aber er mußte auch tatenlos zusehen, wie anteilslos der Fürstenwalder „Normal“ Bürger an dieser „Demonstration“, wenn man das so nennen mag, vorbei ging. Der Verkehr rollte und der Weg nach Haus war für viele Bürger wichtiger.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ob sich U. Hengst mit soviel Zivilcourage einen Gefallen getan hat, bleibt also abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Unter fremdsprachigen Parolen zog dieser Mob oder anders ausgedrückt &#8211; dieses „Idealbild“ der BRD-Gesellschaft &#8211; durch die Straßen der Fürstenwalder Innenstadt. Angekommen am Besatzer-Denkmal auf dem „Ottomar- Geschke-Platz“ (zu besseren Zeiten „Denkmalsplatz“) und aufgeputscht von dieser „MASSE“, teils Krimineller, teils Gewerkschaftler und teils Bürgermob, schmetterte Hengst nun seine „Brandrede“, welche doch dem Anschein nach auf wenig Anteilnahme bei den Anwesenden stieß. Man war doch viel mehr mit sich selbst beschäftigt und der Observierung des Platzes nach vermeintlichen nationalen Sozialisten. Eine doch sehr traurige Veranstaltung endete, Dank der Besonnenheit der Fürstenwalder, am Abend relativ friedlich. Für die ungebetenen Gäste hieß es dann nur noch kehrt Marsch gen Heimat, wo immer die auch liegen mag.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Unsere Aufklärungskampagne im Vorfeld zur Selbst-Haß-Demo (zu finden unter www.NPD-Oderland.de) und die Nichtbeachtung der Demonstration scheint erfolgreich gewesen zu sein. Der Fürstenwalder läßt sich nicht mehr einx für ein u vormachen und schon gar nicht einen NSU aufquatschen. Fürstenwalde ist und bleibt eine nationale Zone. Unklar ist nur die Frage, wie viele V -Männer und Frauen des Verfassungsschutzes unter den Deutschlandhassern, also den anwesenden Linksparteimitgliedern waren ☺</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">NS: „Bürgermeister“ Hengst sollte sich bis zum kommenden Volkstrauertag überlegen, ob er an der Gedenkveranstaltung zu Ehren des deutschen Landsersauf dem Soldatenfriedhof wie im letztes Jahr teilnehmen wird oder ob es nicht besser wäre, die Verbrecher der Roten Armee auf dem „Ottomar-Geschke-Platz“ zu feiern.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Manuela Kokott</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/fb_wirinfuerstenwalde_3.pdf" target="_blank">Flugblatt als PDF Dokument</a></p>
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		</item>
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		<title>Platte Formeln gegen alle und dem Euro zugewandt, deshalb wollen sie marschieren gegen Deutsche im Deutschen Land</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganz kleine Gruppe gescheiterter Existenzen hat für den 26.Januar in Fürstenwalde zur Demonstration geladen. Formiert unter dem Banner der "Plattform gegen Rechts" und der Partei „Die Linke“ soll an diesem Tag gegen "Rechtsextremismus" protestiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine ganz kleine Gruppe gescheiterter Existenzen hat für den 26.Januar in Fürstenwalde zur Demonstration geladen. Formiert unter dem Banner der &#8220;Plattform gegen Rechts&#8221; und der Partei „Die Linke“ soll an diesem Tag gegen &#8220;Rechtsextremismus&#8221; protestiert werden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/JUSEVuCO1.jpg" rel='lytebox[platte-formeln-gegen-alle-und-dem-euro-zugewandt-deshalb-wollen-sie-marschieren-gegen-deutsche-im-deutschen-land]'><img class="alignleft size-full wp-image-428" style="float: left; margin: 2px;" title="JUSEVuCO" src="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/JUSEVuCO1.jpg" alt="" width="150" height="86" /></a>Eigentlich sollte diese fragwürdige Veranstaltung am 27.Januar ( Tag der Reaktionäre ) oder im bananenrepublikanischen Amtsdeutsch &#8221; Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus&#8221; stattfinden. Doch die &#8220;platten Formeln&#8221; hatten Angst, daß nicht genug Trauergäste teilnehmen würden, denn ausgerechnet an diesem Tag müssen die Winterferien beginnen. So nahm man an, daß der deutsche Michel sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr hinterm Ofen vorlocken lassen würde, sicherlich auch mit Recht. Mithin sei anzumerken daß die Organisatoren dieser Peinlichkeit den Schulklassen und Kindergärten „eine Möglichkeit bieten wollten“ diesem Mummenschanz beizuwohnen!! Kinder als unwissende Erfüllungsgehilfen dieser Anti-Rechts Mafia!-Perverser geht es nicht mehr.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Für die Organisatoren bestand also die Gefahr, daß diese Aktion in die Bedeutungslosigkeit der Presse &#8211; und Mediendemokratie versinken würde. Das hätte dann eventuell schwere Folgen für den Fortbestand der „Plattform gegen Rechts“ sowie dem Träger des Kirchenkreises Fürstenwalde/Strausberg  und JuSeV. Lebt man  doch schon all die Jahre sehr gut von den Subventionierungen der Bundesrepublik, welche schon mal ganz gerne bis zu 100.000 Euro pro Jahr für den „Kampf gegen Rechts“ springen lässt. Nicht zuletzt wurde doch nun, wenn auch widerwillig, die sogenannte Extremismusklausel unterschrieben, um keine wirtschaftlichen Einbußen erleiden zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Also, was tun? Man weiß, daß bei der &#8220;Landesregierung&#8221; die Parole gilt, &#8220;Ohne Fleiß kein Preis&#8221; oder besser &#8220;Taten sind mehr als Worte&#8221;. Da diese Herrschaften sich jedoch in den letzten Jahren nicht durch solche hervor getan haben,-allerdings mit Worten auch nicht-, muß es jetzt etwas Größeres werden.  Eine Demonstration! und am besten irgendwas mit Semiten und /oder Antisemiten.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Damit wieder Milch und Honig fließen, bevor es eng wird! Die Angst seinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit verdienen zu müssen, dürfte bei einigen der Organisatoren doch recht schwer wiegen. Dafür holt man dann schon einmal die längst vergangen geglaubte „Tugend“ der Jubelperser und Winkelemente hervor. Recycling a`la Linkspartei = PDS = SED!</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Hat doch schon damals ganz gut funktioniert, Man mißbrauche Schul- und Kindergartenkinder als Lückenfüller zur Maiparade und siehe da, man hat die sozialistische Arbeitermasse als Staffage. Jetzt ersetzen wir Maiparade durch Trauerpolonaise.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/Manuelakokott.jpg" rel='lytebox[platte-formeln-gegen-alle-und-dem-euro-zugewandt-deshalb-wollen-sie-marschieren-gegen-deutsche-im-deutschen-land]'><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-430" style="float: left; margin: 2px;" title="Manuelakokott" src="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/Manuelakokott-145x150.jpg" alt="" width="145" height="150" /></a>Um sich weiter die Pfründe des bundesdeutschen Steuerzahlers zu sichern, ist diesen Damen und Herren kein Mittel zu wider.  Getreu werden die Vorgaben der Rot &#8211; Roten Landesregierung und des Zentralrates umgesetzt. Dieser lächerliche Versuch, Stimmung gegen diejenigen zu machen, für die Volk, Nationalität, Sprache und Kultur noch etwas bedeuteten, ist sehr erbärmlich.  Aber jeder braucht seine Profilierung.  Der Impfstoff hierfür heißt Schuld und Sühne. Das ist die Formel gegen jene, die sich zu ihren Ahnen bekennen. Das Schlagwort lautet also Sippenhaft. Dieser können sich auch nicht &#8220;unsere&#8221; Stadtverordneten entziehen, wird man doch allzu schnell als „Nazi“ und Anti-Demokrat diffamiert, sobald man sich zur Geschichte der Deutschen, und somit seiner eigenen Geschichte bekennt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir schon bei Sippenhaft sind.   Wäre es nicht auch einmal an der Zeit eine Demonstration anzumelden, welche sich mit den Opfern der SED-Diktatur beschäftigt? Gerade die bekennenden Linken unter den Anmeldern sollten sich dem nicht entziehen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind jetzt schon gespannt, wie viele der gewählten &#8220;Volksvertreter&#8221; sich an diesem Tag wie Würmer kriechend und geißelnd über den &#8220;Ottomar-Geschke-Platz&#8221; ( Denkmalsplatz ) winden werden. Laut „Eulenspiegel“ MOZ hatten sich ja alle Stadtverordneten einstimmig für den Gang nach Canossa ausgesprochen. Unter der Führung vom Brüllaffen &#8221; Du wirst nie Bürgermeister von Fürstenwalde &#8220;, der Linksparteiextremisten, wird es wohl diese Fraktion sein, die auf diesem geschichtsträchtigen Platz den Startschuß zur Selbstkasteiung gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Bis in die 50er Jahre hieß dieser Platz Denkmalsplatz. Er war den gefallenen Söhnen der Stadt Fürstenwalde gewidmet. Ein mächtiges Denkmal ehrte all jene Männer und Frauen, die für uns, dem Land und somit unserm Fortbestehen ALLES gegeben haben. Die Kommunisten versuchten durch Abriß und Bau eines Besatzerdenkmals diesen Ort zu entehren sowie jenem die Würde zu nehmen. Doch das ist  ihnen nicht gelungen. Die Visionen und der Glaube dieser Helden und das, wofür Sie standen und stritten, sind immer noch an diesem Ort, in dieser Stadt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Laßt sie sich doch  am 26.Januar die Knie Wund kriechen, danach Ihren Rechenschaftsbericht abgeben, um neue Gelder vom Bund verschleudern zu können. Es kann ja sein, daß irgendwann auch ein Rettungsschirm für Fürstenwalde beschlossen wird und wir für deren Fehlverhalten geradestehen. Jeder Bürger und jede Bürgerin von Fürstenwalde sollte sich bei dieser Gelegenheit fragen, warum denn nun gerade sein schwer erarbeitetes Steuergeld diesen Elendsrittern in den Rachen geworfen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend bleibt zusagen: Viele werden sicherlich diese Veranstaltung „kreativ“ begleiten. Wir empfehlen den Fürstenwaldern, sich an diesem Tag  zu  entspannen und das ein oder andere Buch zu lesen z.B. <strong>Norman G. Finkelstein &#8211; Antisemitismus als politische Waffe/ISBN 3-492-04861-7 oder Norman G. Finkelstein &#8211; Die Holocaustindustrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird/ISBN 3-492-04316-X</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Manuela Kokott</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/Wir_in_FW_2.pdf" target="_blank">Flugblatt als PDF Dokument</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grünheide: Rufmordkampagne gegen Hotel</title>
		<link>http://npd-oderland.de/grunheide-rufmordkampagne-gegen-hotel/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreistagsabgeordnete der NPD im Landkreis Oder-Spree, Klaus Beier, hat heute die jüngst eingeleitete Rufmordkampagne des Grünheider Bürgermeisters, sowie Teilen der Gemeindevertretung gegen ein örtliches Hotel scharf kritisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Grünheide</strong> – Der Kreistagsabgeordnete der NPD im Landkreis Oder-Spree, Klaus Beier, hat heute die jüngst eingeleitete Rufmordkampagne des Grünheider Bürgermeisters, sowie Teilen der Gemeindevertretung gegen ein örtliches Hotel scharf kritisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Anlaß dazu ist das Verhalten der Gemeindeoberen im Zusammenhang mit dem vor einer Woche stattgefundenen Neujahrsempfang der NPD-Landtagsfraktionen, der mit über 180 Gästen ohne Störung durchgeführt werden konnte. Dies scheint nach dortiger Auffassung offenbar derartigen „Ekel“ zu verursachen, daß man das Hotel, immerhin das größte im Ort, mit einer beinahe 100 jährigen Geschichte, künftig nicht mehr im Tourismusmagazin, sowie auf der Netzpräsenz der Gemeinde nennen will. Auch aus dem lokalen „Bündnis für Familie“ will man den Touristengarant mit der idyllischen Lage am See ausschließen. Bereits am 16. Januar schoß die regionale Tageszeitung MOZ in eine ähnliche Richtung, als man ungeprüft Informationen der als gewaltbereit bekannten Gruppierung Antifa Erkner veröffentlichte.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Dazu Beier:<em> „Schon die Ankündigung eines Bürgermeisters, ein Hotel zu sanktionieren, weil es seiner Meinung nach die falschen Gäste beherbergt hat, stellt einen ungeheuren Vorgang da. Das sind “demokratische Zustände“, wie wir sie bereits aus der DDR kennen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><em>Noch im vergangenen Jahr jubelte man überregional über ein Urteil des brandenburgischen Oberlandesgerichts gegen den seinerzeitigen NPD-Chef Udo Voigt, in dem es hieß, ein Hotelbetreiber könne aufgrund seines Hausrechts frei darüber entscheiden, wem er zu seinem Hotel Zutritt gewähre und wem nicht. Was passiert, wenn ein Hotel dieses Recht tatsächlich in Anspruch nimmt, können wir am jetzigen Fall in Grünheide erkennen. Im Kampf gegen rechts legt man sich offenbar alles so zu recht, wie es einem in verantwortlicher Ebene paßt.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Man kann von Glück reden, daß es mit der NPD ein immer stärker werdendes Korrektiv gegen die totalitären Machenschaften unserer lupenreinen Demokraten gibt.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Florian Stein</p>
<p style="text-align: justify;">NPD-Pressestelle KV Oderland</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Jugendheim für ausländische Intensivstraftäter auf dem Gut Johannesberg Rauen</title>
		<link>http://npd-oderland.de/kein-jugendheim-fur-auslandische-intensivstraftater-auf-dem-gut-johannesberg-rauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NPD begrüßt die Entscheidung des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) nun doch kein Jugendheim für ausländische Intensivstraftäter auf dem Gut Johannesberg Rauen einzurichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die NPD begrüßt die Entscheidung des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) nun doch kein Jugendheim für ausländische Intensivstraftäter auf dem Gut Johannesberg Rauen einzurichten</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rauen</strong> – Kriminelle Ausländer in der Nachbarschaft. Daß das nicht im Interesse der Dorfgemeinschaft ist, hätten Rosemarie Arenstedt und das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk von vornherein ahnen müssen. Nach dem jahrelangen Rechtsstreit der Ärztin und ihres Schwagers, einem Kölner Wirtschaftsprüfer, u. a. gegen den NPD-Landesverband, wollte man offenbar in besonders politisch korrekter Weise dem Grundstück eine neue Nutzung zuführen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der neue Zweck, auf dem Gut kriminelle Ausländer zu beherbergen und diese auch noch in Rauen und Umgebung zur Schule gehen zu lassen, bekannt wurde, bildete sich Widerstand im Ort. Selbst in der Gemeindevertretung stieß das neue Nutzungskonzept auf Ablehnung. Nun haben sich die Rauener mit ihrem Protest durchgesetzt. So gab das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk kürzlich bekannt, ihre Pläne in Rauen nicht weiter zu verfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die NPD, die den Bürgerprotest der vergangenen zwei Jahre aktiv begleitet hat, begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich. Nach Ansicht der Brandenburger Nationaldemokraten ist die Unterbringung ausländischer Straftäter in teuren Luxusheimen strikt abzulehnen. Verbrechen dürfen nicht noch durch einen ausgedehnten Landurlaub auf Steuerzahlerkosten belohnt werden. Die NPD wird Rauen und das Gut Johannesberg weiter im Blick haben.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Florian Stein</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">NPD-Pressestelle KV Oderland</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://npd-oderland.de/395/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-oderland.de/?p=395</guid>
		<description><![CDATA[[ 24. März 2012; ] Die Jahre nach der Grenzöffnung haben uns mittlerweile mehr als offensiv bewiesen wozu Grenzen überhaupt da sind. Nämlich um die Bevölkerung in den Grenzregionen und somit auch gleichzeitig das Gesamtvolk zu schützen vor Fremdeinflüssen und sonstigen schädlichen Elementen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">24. März 2012</td></tr></table><p style="text-align: justify;">Werte Kameraden der nationalen und sozialistischen Bewegung.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Kameraden und Kameradinnen!</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto:</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Raus aus der EU und Grenzen dicht 24. März 2012 in Frankfurt/Oder</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">REDNER: Udo Pastörs und weitere</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/2012/01/Demo_FFO.jpg" rel='lytebox[395]'><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-396" style="float: left; margin: 2px;" title="Demo_FFO" src="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/Demo_FFO-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Jahre nach der Grenzöffnung haben uns mittlerweile mehr als offensiv bewiesen wozu Grenzen überhaupt da sind. Nämlich um die Bevölkerung in den Grenzregionen und somit auch gleichzeitig das Gesamtvolk zu schützen vor Fremdeinflüssen und sonstigen schädlichen Elementen. Weil uns diese Sicherheit aber nun in ganz bestimmten Gebieten nicht mehr gewährleistet werden kann, wobei hauptsächlich die Grenznähe zu Polen ausschlaggebend ist, haben wir uns entschlossen diese Missstände den Bürgern noch mal vor Augen zu halten. Und die Kriminalität an der Grenze ist ja nicht das einzige Problem sondern das größte Problem was solche Fehler erst zulässt nennt sich Europäische Union und ist nur Mittel zum Zweck für ehemalige Besatzer. Die Ergebnisse dieser Klüngel auf ihren dicken Sesseln konnte man zuletzt oft genug im Fernsehen bestaunen, womit hier die Zahlungsunfähigkeit verschiedener Mitgliedsstaaten genannt werden soll. Milliardenzahlungen Deutschlands gehen an die halbe EU und als Ergebnis können wir unsere schönen großen Haushaltslöcher betrachten, wo schon wieder die nächsten Bettler die Köpfe durchstecken. Um diese und weitere Missstände dieses Daseins zu entlüften haben wir eine Demonstration am 24.03.2012 im März in Frankfurt an der Oder angemeldet unter dem Motto: Raus aus der EU und Grenzen dicht! Lasst uns dieser bewegten Stadt die nicht nur durch ihre Grenznähe leidet einen Aufmarsch vollziehen der einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Diese Stadt ist deutsch und soll es auch bleiben. Also auf zur ehemaligen Frontstadt und haltet Stellung.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p> <iframe src="http://www.youtube.com/embed/pgT2j_21FtA" frameborder="0" width="340" height="260"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gedenkmarsch in Cottbus</title>
		<link>http://npd-oderland.de/gedenkmarsch-in-cottbus/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 15. Februar 2012; ] Gegen US-Bombenterror und Kriegsabenteuer! Für die Freiheit der Völker!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">15. Februar 2012</td></tr></table><p><span>Wann: 15.02.12, 18 Uhr</span></p>
<p><span> Wo: Cottbus, Bahnhof</span></p>
<p><span> Motto: Gegen US-Bombenterror und Kriegsabenteuer! Für die Freiheit der Völker!</span></p>
<p><span> Veranstalter: NPD-Kreisverband Lausitz und regionale Freie Kräfte</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span> Tel.: 0171/5073921</span></p>
<p><span> ePost: post@npd-lausitz.de</span></p>
<p><span> Netz: www.npd-lausitz.de</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/Banner-CB-Gedenkmarsch-150212.jpg" rel='lytebox[gedenkmarsch-in-cottbus]'><img class="alignleft size-full wp-image-386" style="vertical-align: middle;" title="Banner CB Gedenkmarsch 150212" src="http://npd-oderland.de/wp-content/uploads/2012/01/Banner-CB-Gedenkmarsch-150212.jpg" alt="" width="360" height="100" /></a></p>
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		<title>Schöneiche: NPD sorgt künftig für Sicherheit im Ort</title>
		<link>http://npd-oderland.de/schoneiche-npd-sorgt-kunftig-fur-sicherheit-im-ort/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den immer erschreckendere Ausmaße annehmenden Einbruchs- und Diebstahlserien im Zuge der Grenzöffnung zu Polen setzt sich die Brandenburger NPD erstmals in einem Modellprojekt auch aktiv für mehr Sicherheit in den betroffenen Gegenden ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach den immer erschreckendere Ausmaße annehmenden Einbruchs- und Diebstahlserien im Zuge der Grenzöffnung zu Polen setzt sich die Brandenburger NPD erstmals in einem Modellprojekt auch aktiv für mehr Sicherheit in den betroffenen Gegenden ein. So wurde nach mehreren Vorfällen im Ort Schöneiche im Landkreis Oder-Spree eine Bürgerwehr ins Leben gerufen, die künftig einmal in der Woche zu verschiedenen Uhrzeiten Nachbarschaftspatrouillen durch die verschiedenen Ortsteile schicken wird.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Initiatorin der Bürgerstreife ist die Kandidatin für die im April stattfindende Bürgermeisterwahl im Ort, Antje Kottusch, die mit dieser Aktion abermals für Aufsehen und viele positive Stimmen sorgen konnte. Ergebnis der ersten Patrouille: Der Polizeibericht konnte für diesen Tag keine Vorkommnisse im Ort melden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Dazu der NPD-Landesvorsitzende Klaus Beier: „Das Problem mit der grenznahen Kriminalität ist ein hausgemachtes. Nicht nur, daß die EU-Fanatiker auf Bundesebene dafür gesorgt haben, daß osteuropäische Kriminelle heute beinahe ungestört ihr Diebesgut über die Oder tragen können, auch hat die rot-rote Brandenburger Landesregierung mit ihrer unsäglichen „Polizeireform“  dafür gesorgt, daß sich Kriminelle ungehindert in Brandenburg bewegen können. Statt Abbau von Polizeistellen brauchen wir mehr Sicherheit vor Ort, zum Schutz unserer Bürger. Solange das nicht durch die herrschende Politik gewährleistet werden kann, sind solche Projekte wie in Schöneiche daher unbedingt zu begrüßen.“</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Florian Stein <br />NPD-Pressestelle KV Oderland</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neujahrsgrüße</title>
		<link>http://npd-oderland.de/neujahrsgruesse/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[ein bewegtes Jahr liegt nun bald hinter uns. Das bevorstehende Euro-Debakel und der weitere Ausverkauf unserer Heimat an eine stalinistisch organisierte EU-Diktatur werden noch den letzten Rest an Vertrauen der Deutschen in die BRD-Politik und ihren deutschfeindlichen Helfershelfern verspielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Landsleute,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ein bewegtes Jahr liegt nun bald hinter uns. Das bevorstehende Euro-Debakel und der weitere Ausverkauf unserer Heimat an eine stalinistisch organisierte EU-Diktatur werden noch den letzten Rest an Vertrauen der Deutschen in die BRD-Politik und ihren deutschfeindlichen Helfershelfern verspielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ende 2011wurde Deutschland dann im Zuge eines angeblichen „braunen Terrors“ von einem Medien-Tsunami im „Kampf gegen Rechts“ überrollt. Ein willkommenes Ablenkungsmanöver von den wahren Problemen der Gegenwart und der Versagerpolitik der Herrschenden. Die anständige nationale Opposition soll in die Nähe von Mord und Totschlag gebracht werden. Das ganze Szenario riecht stark nach staatlichem Schmutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansonsten stehen die politischen Zeichen der Zeit gut für national denkende Deutsche und ihre Anliegen – aber noch viel mehr verdummte Deutsche müssen durch unsere Aufklärungsarbeit erfahren, daß nationales Denken und Verbrechen nichts miteinander zu tun haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Greifen wir auch 2012 die Themen auf, die den Bürgern unter den Nägeln brennen und zeigen ihnen unsere Lösungsvorschläge für ein besseres Deutschland auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt erst recht! Denn sozial geht eben nur national!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches und friedliches neues Jahr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klaus Beier</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landesvorsitzender</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angebliche Bedrohung des Schöneicher Bürgermeisters</title>
		<link>http://npd-oderland.de/angebliche-bedrohung-des-schoneicher-burgermeisters/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 18:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie tief ist Schöneiche gesunken? Die asiatische Zigarettenmafia steht jeden Tag vor den Supermärkten. In den Wintermonaten kommt es zu Einbruchsserien durch ausländische Banden. Jugendgruppen schlagen sich regelmäßig in der Dorfaue und jetzt soll der Schöneicher Bürgermeister Heinrich Jüttner auch noch Briefe erhalten, in denen er bedroht und beleidigt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie tief ist Schöneiche gesunken? Die asiatische Zigarettenmafia steht jeden Tag vor den Supermärkten. In den Wintermonaten kommt es zu Einbruchsserien durch ausländische Banden. Jugendgruppen schlagen sich regelmäßig in der Dorfaue und jetzt soll der Schöneicher Bürgermeister Heinrich Jüttner auch noch Briefe erhalten, in denen er bedroht und beleidigt wird. Selbst in dem ehemals ruhigen, beschaulichen und vor allem sicheren Ort Schöneiche halten langsam multikriminelle Zustände Einzug. Es wird einfach weggeschaut, verharmlost, die Grenzen für Straftäter geöffnet und die Polizei abgebaut. Recht und Gesetz werden nicht mehr konsequent durchgesetzt. Wenn sogenannte Gangsterrapper mit ihren gewaltverherrlichenden Texten die musikalische Einstiegsdroge sind und jeden Tag Gewalt in den Medien zelebriert wird, dann braucht man sich leider über solche Auswüchse nicht wundern.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Bürgermeister Jüttner und der NPD-Ortsbereich Schöneiche stellen sicherlich keine Liebe auf den ersten Blick dar. Die politischen Ansichten könnten kaum unterschiedlicher sein, allerdings ging und geht es dem NPD-Ortsbereich immer um eine sachliche Auseinandersetzung. Auch nach steigenden NPD Wahlergebnissen dürfte Herr Jüttner völlig selbstverständlich seine Meinung offen vertreten und würde dafür nicht benachteiligt werden. Hoffentlich ist er zu der Erkenntnis gelangt, daß Gleiches für uns gilt. Beleidigung, Gewalt und Unterdrückung lehnt die NPD ab. Für uns gelten Anstand, Ehre und Gesetz. Laut der Märkischen Oderzeitung soll folgender Satz in dem Brief gestanden haben: „Weil wir nur ein Schwein schlachten wollen, bist Du uns bisher entkommen.”[1] An dieser Stelle wollen wir uns nicht an Spekulationen beteiligen, ob wirklich das „Umfeld der Gemeindevertretung ins Interesse der Ermittler“[1] rückt. Die Märkische Allgemeine zitiert den Sprecher der Staatsanwaltschaft mit den Worten: „Wir gehen nicht davon aus, dass es das rechte Spektrum ist.“[2]</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die volksnahen Themen des Ortsbereiches und das bürgernahe Auftreten haben dazu geführt, daß wir als Partei für Recht und Ordnung wahrgenommen werden. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen und zur Bürgermeisterwahl 2012 um jede Stimme kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Bürgermeister Jüttner sollte allerdings auch in sich gehen und darüber nachdenken, wie er in Schöneiche auftritt und wahrgenommen wird. Steuererhöhungen, Rechsstreitigkeiten, Ignorieren von Bürgerbegehren, Verhöhnung von Eltern mit schulpflichtigen Kindern, Durchdrücken des Rathausprojektes und Unterdrückung deutscher Kultur kann er als Strategie wählen, braucht sich dann aber nicht über Unbeliebtheit und Ablehnung zu wundern. Ein Bürgermeister ist für die Bürger da und nicht der Landgraf, der über seine Leibeigenen herrscht. Die Amtsmüdigkeit von Herrn Jüttner, wonach er sich bei jedem bedanke, der seine Wiederwahl verhindere, sind Ursache und Wirkung zugleich und verstärken die Abwärtsspirale. Wenn er keine Lust mehr hat, dann kann er doch zurücktreten. Es ist unverständlich, warum die SPD noch keinen neuen Kandidaten aufgestellt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">NPD-Schöneiche, den 21.12.2011</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stadtverwaltung Frankfurt an der Oder handelte rechtswidrig</title>
		<link>http://npd-oderland.de/stadtverwaltung-frankfurt-an-der-oder-handelte-rechtswidrig/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder dasselbe und es ist immer wieder rechtswidrig: Die Inanspruchnahme kommunaler Einrichtungen für Aktionen gegen die NPD. Jetzt wurde es der Stadt Frankfurt an der Oder und ihrem früheren Oberbürgermeister Martin Patzelt vom Verwaltungsgericht (Urteil vom 01. Dezember 2011) bescheinigt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es ist immer wieder dasselbe und es ist immer wieder rechtswidrig: Die Inanspruchnahme kommunaler Einrichtungen für Aktionen gegen die NPD. Jetzt wurde es der Stadt Frankfurt an der Oder und ihrem früheren Oberbürgermeister Martin Patzelt vom Verwaltungsgericht (Urteil vom 01. Dezember 2011) bescheinigt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Anfang 2007 hat die NPD in Frankfurt an der Oder eine Demonstration unter dem Motto „Deutschland ist abgemerkelt – Brandenburg auch – Dankeschönbohm“ durchgeführt. Wie immer in solchen Fällen, wenn nationale Bürger Gesicht und Zivilcourage zeigen, ruft das auch die auf den Plan, die das nicht wollen. Der damalige Oberbürgermeister Patzelt fühlte sich aufgerufen, sich an die Spitze der Protestierer zu stellen und spannte gleich seine Stadtverwaltung dafür ein. Mitarbeiter wurden eingesetzt, um die Gegenaktionen durchzuführen und zu gestalten, im Rathaus wurden Büro- Sitzungs- und Versammlungsräume einschließlich der Kommunikationseinrichtungen zur Verfügung gestellt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die NPD klagte dagegen und bekam Recht. Das alles war rechtswidrig, urteilten die Richter. Mit der Presseerklärung des früheren Oberbürgermeisters und dem Aufruf zu Gegenaktionen, die durch Bedienstete der Stadtverwaltung koordiniert werden sollten, hat die Stadt die grundrechtlich geschützte Position der NPD auf Gleichbehandlung verletzt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Dieses Urteil war nicht das erste und es wird auch nicht das letzte sein, das die NPD gegen allzu selbstherrliche Stadtoberhäupter erstritten hat. Auch Oberbürgermeister haben kein Recht auf alleinige Inanspruchnahme von Grundrechten. </span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">NPD-Pressestelle Oderland</span></p>
]]></content:encoded>
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