|
Seit dem 14. August haben die Mieter in den fĂŒnf Plattenbauten der FĂŒrstenwalder StraĂe 37 bis 49 c kein warmes Wasser mehr. Eine mobile Heizstation wurde abgetrennt. Schon im Winter hatte es tagelang kein warmes
Wasser gegeben. Die Fenster, Balkone und DĂ€cher befinden sich in einem maroden Zustand. Die betroffenen Mieter fĂŒhlen sich hilflos und alleine gelassen.
Ăber Monate hĂ€tten in der Wohnanlage katastrophale
ZustĂ€nde geherrscht. Der Rasen sei nicht gemĂ€ht und die MĂŒllplĂ€tze nicht gereinigt worden. Bei Mietern regnet es sogar seit 2004 in die Wohnung und an den WĂ€nden hat sich Schimmel gebildet.
Es geht hier um die
Gesundheit von Deutschen, besonders die Kleinst- und Kleinkinder leiden unter den Problemen, denn gerade hier ist die Körperhygiene Ă€uĂerst wichtig.
Die betroffenen Mieter vermuten, daĂ sie mĂŒrbe gemacht werden
sollen und mit dem GrundstĂŒck schon ganz andere PlĂ€ne geschmiedet worden sind. Mittlerweile sind nicht einmal mehr die HĂ€lfte der Wohnungen belegt.
Die NPD hat daher heute beim Landrat Manfred Zalenga Auskunft und Akteneinsicht verlangt.
Die NPD-Kreistagsabgeordneten Klaus Beier, Manuela Kokott und Lars Beyer hoffen, daĂ die Mieter das aktuelle NPD-Plakat-Motto
beherzigen:
âWir bleiben hier â wir packen an!â
Sollten sich die ZustĂ€nde in der FĂŒrstenwalder StraĂe in den nĂ€chsten Tagen nicht normalisieren, wird die NPD in Storkow mit
Mahnwachen und ggf. einer Demonstration auf die unwĂŒrdigen MiĂstĂ€nde reagieren.
Storkow, den 26.08.2009
NPD-Oderland
Schreiben des Kreistagsabgeordneten Klaus Beier an Landrat Zalenga
|