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Eigenartiger SPD-Stammtisch im Cafe „Eigenart“

 

Am 13.8.2009 besuchte eine kleine Abordnung von 12 Kameraden den SPD-Stammtisch in Bad Saarow. Immerhin wurde Klaus Ness, Generalsekretär der SPD, als Teilnehmer angekündigt und so wollten wir wieder einmal mit unserem alten Bekannten Jörg Vogelsänger, Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion, ein angeregtes Gespräch über aktuelle politische Themen führen.

Die Anzahl der SPD-Teilnehmer war sehr überschaubar. Mit unserem Eintreffen bestand die Hälfte der Teilnehmer aus NPD-Mitgliedern. Jörg Vogelsänger wollte sofort den Stammtisch abbrechen. Klaus Ness führte ein kurzes Gespräch mit ihm und sie beschlossen, den Stammtisch fortzusetzen.

Die SPD-Mitglieder wiesen ein Durchschnittsalter von mindestens 55 Jahren auf. Die SPD verkörpert den Zustand der BRD: überaltert, plan- und hilflos. Ein Vertreter der „jungen“ Sozialdemokraten tat uns auch gleich Kund, daß die NPD verboten werden müsse. An dieser Stelle lockte ein Kamerad den älteren Herrn aus der Reserve, indem er fragte, warum er denn die NPD verbieten möchte. Klaus Ness merkte, daß ihm jetzt die Diskussion entgleitet und verlangte, daß die Themen nicht von der NPD vorgegeben werden. Der Einwand, daß das Verbotsthema doch von einem SPD-Mitglied vorgebracht wurde, und ein Verbot doch wenigstens sinnvoll begründet werden müsse, ließ seinen Blutdruck ansteigen. Er schaute wie ein kleiner, bockiger Junge krampfhaft in die entgegengesetzte Richtung, um ja kein NPD-Mitglied ansehen zu müssen.

Ein SPD-Mitglied nannte eine interessante These, wonach ein Flug nach Mallorca genausoviel CO2 verursachen würde, wie die Autobenutzung eines ganzen Jahres. Ein NPD-Mitglied sagte, daß es dann ja sinnvoll wäre, Urlaub in Deutschland zu empfehlen und dankte dem SPD-Mitglied für die Aussage. Der SPDler war völlig perplex. Zustimmung von der NPD und das vor versammelter Mannschaft! Er stammelte entschuldigende Worte, daß er es ja heute Morgen erst gelesen hätte.

Danach wurde viel über die Energieversorgung der Zukunft gesprochen, wobei ein NPD-Mitglied vorgab ein interessierter Bürger zu sein, der die Konzepte der SPD verstehen möchte, um sie dann möglicherweise zu wählen. Die Antworten von Klaus Ness waren sehr schwammig und bewiesen eigentlich nur die gedankliche Übereinstimmung mit den großen Energiekonzernen. Die Gewinnsicherung der Konzerne beginnt in den Köpfen der etablierten Parteien. An einer Stelle gab er Klaus Beier recht, daß Gemeinnutz vor Eigennutz geht. Klaus Ness vertritt also somit eindeutig ein nationaldemokratisches Prinzip. Was werden wohl die anderen SPD-Mitglieder dazu sagen?

Zwischendurch kam noch einmal der ältere Herr mit seiner alten Leier „Verbietet die NPD, aber keiner weiß warum!“. Eine (A)Sozialdemokratin mit dunklen Haaren, dunklen Augen und dunklen Gedanken wollte den Kameraden noch einmal ins Gewissen reden und faselte etwas davon, an welche Regeln wir uns angeblich zu halten hätten.

Auf die Frage eines Nationaldemokraten, ob es denn in dieser Runde ein SPD-Mitglied gibt, das an die Schaffung von 4 Millionen neuen Arbeitsplätzen glaubt, wie es Frank-Walter Steinmeier versprochen hat, antwortete Klaus Ness, daß Herr Steinmeier hier eine große Wundertüte geöffnet und Möglichkeiten dargestellt hätte. Auf gut Deutsch: Er hat das Blaue vom Himmel versprochen. Gibt es überhaupt einen Deutschen, der daran glaubt?

Die halbe Stunde verging wie im Flug und schon wollte Herr Ness die nette Runde auflösen. Die NPD-Abordnung verabschiedete sich von den (A)Sozialdemokraten und wünschte allen eine gute Heimreise. Herr Ness war so aufgeregt, daß er erst in die falsche Richtung lief, so daß sich alle Kameraden noch einmal von ihm verabschieden konnten.

Kurze Zeit später trafen drei Polizeifahrzeuge ein. Dummerweise war Herr Ness so durcheinander, daß er die Adresse eines Hotels angab, daß sich direkt gegenüber befand. Die Polizei zog unverrichteter Dinge ab. Die NPDler konnten sich kaum halten vor Lachen.

Herr Ness erzählte am nächsten Tag der Presse, daß er nicht die Polizei gerufen hätte. Mit der Wahrheit nimmt er es offenbar nicht so genau. Er soll auch Stimmen gehört haben, die ihn als Irren bezeichnet hätten. Sein Grad der Verwirrtheit wirkt beängstigend. Er ist hier in bester Gesellschaft bei der SPD. Matthias Platzeck, immerhin Ministerpräsident von Brandenburg und Mitglied der SPD, umschrieb seinen Nervenzusammenbruch auch als Burn-Out und ist weiterhin im Amt.

Würden Sie solchen Leuten Brandenburg oder gar Deutschland anvertrauen? Wählen Sie daher am 27. September die NPD, damit der SPD-Wahnsinn in Brandenburg ein Ende hat!

NPD-Brandenburg, den 15.08.2009

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