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20.000 Gespräche mit Wählern

 

Eigentlich stellt das Sammeln von Unterstützungsunterschriften eine lästige Hürde dar und wurde von den BRD-Systemparteien deshalb eingeführt, um sich lästigen Wettbewerb bei den Wahlen  vom Hals zu halten. NPD-Mitglieder und freie Kräfte machten aus der Not eine Tugend und führten mindestens 20.000 Gespräche, um 6.000 Unterschriften sammeln zu können.

Der NPD-Ortsbereich Schöneiche konnte nach wenigen Wochen die notwendigen Unterschriften vorweisen und unterstützte danach in Strausberg, Lübben, Luckenwalde, Luckau, Werder und Brandenburg an der Havel.

Die Unzufriedenheit mit den etablierten Parteien ist unbeschreiblich. Eine ältere Dame gab uns sofort ihre Unterschrift, nachdem ein Kamerad ihr versichert hatte, daß die NPD nichts mit Frau Merkel zu tun hat. Es wird ihr kleines Geheimnis bleiben, wie sie Frau Merkel mit der NPD in Verbindung bringen konnte.

Mütter waren sehr angetan von der sozialen Absicherung durch ein Müttergehalt und 500 Euro Kindergeld für jedes deutsche Kind. Selbst bei der Forderung „Todesstrafe für Kindeschänder!“ gab es nur Zustimmung. Jede Frau empörte sich sofort darüber, daß sich in diesem Land Kinderschänder wieder und wieder an unschuldigen Kindern vergreifen können. Zum Nachlesen für zu Hause erhielt jede Frau ein Flugblatt der Ringes Nationaler Frauen (RNF).

Rentner sind stark verunsichert, ob ihre Rente wirklich sicher ist. Bisher war diese Wählergruppe für die NPD nur sehr schwer erreichbar. In einem beispielhaften Gespräch in Lübben konnte ein Kamerad eine Rentnerin innerhalb von 5 Minuten von der Aussage „Ich will keinen Krieg und würde nie die NPD wählen!“ zu dem Wunsch „Geben Sie das Papier her! Wo kann ich unterschreiben?“ bewegen. Ruhig und sachlich beschrieb ihr der Kamerad, daß die NPD eine Friedenspartei ist und z.B. deutsche Soldaten aus Afghanistan wieder abziehen wird. Überrascht und neugierig zugleich äußerte die Dame ihre Vorliebe für eine Rentnerpartei. Eine Rentnerpartei können gerne die Renten erhöhen, was aber auf Grund der niedrigen Geburtenrate die Lasten auf immer weniger Schultern der jungen Generation verteilen werde. Die NPD wird die Geburtenrate z.B. durch die finanzielle Absicherung von Mutter und Kind erhöhen. Danach war der Frau klar, daß die NPD das Problem der unsicheren Renten an der richtigen Stelle angeht und sie wollte unbedingt unterschreiben.

Handwerker in Werder ließen sich in der Mittagspause bereitwillig „stören“ und hörten sich die Konzepte an, wie Arbeit im Handwerk wieder gerecht bezahlt werden kann. Das Leuchten in den Augen war der Lohn für die weiten Anfahrtswege und die Zeit, die jeder Kamerad gerne an einem Badesee verbracht hätte.

Ein persönliches Gespräch mit Wählern überzeugt am meisten. Die angesprochenen Wähler werden zukünftig NPD-Flugblätter ganz anders lesen und auch die Nachrichten mit dem Vergleichen, was sie kennengelernt haben.

Unterstützen auch Sie uns mit Ihrer Stimme am 27.09.2009 und wählen Sie die NPD!

NPD-Schöneiche, den 13.08.2009

www.npd-schoeneiche.de

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