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Was Brandenburg schon immer fehlte – Die ersten sieben von etwa 80 Irakern sind eingetroffen

 

Vor einigen Monaten konnten wir bereits Jubelmeldungen vernehmen, daß die EU 10.000 (christliche) Iraker aufnimmt, von denen ein Viertel (wohin auch sonst?) nach Deutschland kommen.

Über eine Mutter mit zwei Söhnen (18 und 19) freut sich seit Montag die Stadt Potsdam gemeinsam mit ihrer Sozialdezernentin Elona MĂŒller. „Sie sollen hier dauerhaft eine neue Heimat finden“ jubelt sie. SelbstverstĂ€ndlich sollen sie auch bald eine Wohnung bekommen. Den Vogel abgeschossen hat die gute Frau MĂŒller als sie meinte „Auch wolle man herausfinden, ob die beiden jungen MĂ€nner eine Ausbildung oder ein Studium aufnehmen wollen.“ Nun, ihren Forschungsdrang wollen wir natĂŒrlich nicht aufhalten, sucht man doch bereits jetzt einen PrĂ€zedenzfall um uns mal wieder eine Familie als Beispiel „guter Integration“ zu prĂ€sentieren. ZunĂ€chst bekommen sie zwar eine Aufenthaltserlaubnis fĂŒr drei Jahre, jedoch sollen die Menschen ihrer Wurzeln durch sinnlose Integrations- und Deutschkurse beraubt werden, womit eine baldige RĂŒckkehr in die Heimat so gut wie ausgeschlossen ist.

Über vier weitere Iraker freut man sich derweil auch im Landkreis Dahme-Spreewald. Dort lĂ€uft natĂŒrlich auch das gleiche Spiel wie in Potsdam. „Wir wollen sie so schnell wie möglich integrieren“ tönt Sozialamtleiter Harald Lehmann voller Hoffnung. Auch die Sache mit der Wohnung und die Entwurzelung der IdentitĂ€t der vier Menschen dĂŒrfen nicht fehlen.

AuffĂ€llig ist ansonsten gleich der erste Satz in einem Artikel der MAZ in dem es heißt: „Der Landkreis hat die ersten irakischen FlĂŒchtlinge aufgenommen, die in ihrer Heimat wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt werden.“ Soso, die US-Amerikaner haben also das Land „befreit“, freiheitliche Demokratie gebracht und nun kommen christliche FlĂŒchtlinge nach Europa? Wie paßt das zusammen?


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