Jugend gedenkt den mutigen Ahnen

Wie jedes Jahr am 8. Mai wurde im ganzen Land den mutigen Ahnen gedacht, die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges kämpften und ihr Leben für ihre Familien und unser Volk ließen.

 

Am 8. Mai 2012 führten junge Aktivisten in Storkow die Aktion „Frühjahresputz“ durch.

Sie säuberten auf dem Soldatenfriedhof das Denkmal von Schmutz und Fäkalien. Es wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.

 

Die deutsche Jugend wird sich nicht länger die Lüge der „Befreiung“ am 8. Mai 1945 aufzwingen lassen. “Befreit” war das deutsche Volk nach dem 8. Mai 1945 von seinen Rechten, seiner Souveränität, seiner Freiheit, von Millionen von Deutschen, die im Krieg getötet worden waren, von mehr als 30% seines ehemaligen Reichsgebietes, von seinem Reichsbankvermögen und Goldreserven, tausenden von Patenten, befreit auch von Kulturschätzen, ebenso wie historischen Gebäuden in den von alliierten Terrorbombern zerstörten deutschen Städten.

 

 

Selbst die Sieger machten damals kein Geheimnis draus, was mit Deutschland geschah: „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat.“ Aus der Direktive JCS 1067 des US-Generalstabs vom April 1945 an den Oberbefehlshaber der US-Besatzungstruppen.

 

 

Der Tag, an dem so viel Elend und Leid über das Deutsche Volk kam, darf nicht gefeiert werden. Wir gedenken jedes Jahr an diesem Tag den Toten, die ihr Leben für unser Volk und Vaterland ließen und den Toten, die von sogenannten „Befreiern“ vergewaltigt, ermordet, bombardiert, verschleppt und vertrieben worden sind.

 

 

 

 

8. Mai: Wir feiern nicht – Wir gedenken!

 

 

 

Nationale Jugend Storkow

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