​Pest oder Cholera?! Landratswahl 2016 im LOS

An diesem Sonntag, also am 27.11.2016,  können alle Wahlberechtigte im Lankreis Oder-Spree, zum ersten Mal, den Landrat, selbst bestimmen. Alle Kandidaten rufen die Bürger natürlich auf, von ihrem demokratischen Recht :) Gebrauch zu machen. Aber wen soll man wählen? Ein Mitglied der SPD, ein Mitglied der CDU, einen Kandidaten für die Linke, einen Kandidaten der Piraten Partei oder einen Einzelkandidaten. Ein Linker, der sagt Reichtum für Alle und dennoch vereinnahmt sein Parteigenosse Peer Jürgens(auch wahrscheinlich aus dem Landkreis Oder-Spree, da streitet sich noch die Geister :)  )  zu Unrecht 87.000 Euro Steuergelder? LolEin SPD Mitglied, der mit dafür verantwortlich ist,dass in fast jeder kleinen Gemeinde unseres Landkreises, angebliche „Flüchtlinge“ untergebracht werden und dadurch sogar Arbeitsplätze verloren gegangen sind?  Ein Mitglied der CDU, den erstens niemand kennt und zweitens auch er, durch seine Parteimitgliedschaft,  für die derzeitige volksfeindliche Politik verantwortlich ist?  Oder gar ein Mitglied der Piratenpartei, von dem wir alle nicht wissen, welche Vorlieben er hat bzw. wann er die Drogenfreigabe für unsere Kinder anordnet oder wann er beantragt,  die Steuergelder für den Kampf gegen Zombies freizugeben (siehe Abgeordnetenhaus Berlin).  Wir alle haben leider nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Sollte der Landrat dann letztlich doch vom Kreistag gewählt werden, haben wenigstens die Bürger den weiteren Verrat an unserem Volk nicht mehr zu verantworten.

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​Volkstrauertag 2016 im Oderland

Auch in diesem Jahr gedachten die Mitglieder der NPD im Oderland den gefallenen und getöteten Deutschen. Im ehemaligen Internierungslager Nr.5 in Ketschendorf, haben wir an einer Gedenkveranstaltung teilgenommen. Diese wurde, wie immer, organisiert von Mitgliedern der Initiativgruppe „Internierungslager Ketschendorf“. Hier konnten wir noch einen Hauch von Volkstrauertag verspüren. Danach, auf dem Waldfriedhof in Fürstenwalde haben wir jedoch erleben müssen, was die Mitglieder der sogenannten Vertreter des deutschen Volkes, von unserem Volk halten. Der Bürgermeister von Fürstenwalde Namens Hengst, war nicht im Stande, die ihm vom Bundestag auferlegten Worte in Gänze zu sprechen, weil leider die zweite Seite des Vorgabenschriftsatzes gefehlt hat. Die Vertreter der SPD ließen einem Ausländer ihr Gebinde niederlegen. Weitere Mitglieder der Systemparteien wie der Linken, der FDP, der Grünen und die AfD glänzten mit Abwesenheit.
Für uns jedoch ist es eine Ehre und eine Verpflichtung an die Opfer unseres Volkes zu gedenken. Das unterscheidet uns zum Glück von diesen antideutschen Politikern.

Zum Ende des Tages bedankten wir uns auf dem Soldatenfriedhof in Halbe bei allen, die für ihren Glauben an unser Volk und unsere Zukunft gefallen sind.

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Antwort auf die Anfrage -Urlaub machen im „Verfolgerland“?-

Hier nun die Antwort des Landrates Manfred Zalenga auf die Anfrage der NPD Abgeordneten Klaus Beier und Florian Stein. Thematisch ging es um das wiederholt aufgetretene Phänomen des „Urlaub machen im Verfolgerland“.

 

Antwort auf die Anfrage

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„Wir sind das Volk!“ – Bleibekultur für Einheimische statt Willkommenskultur für Fremde aus aller Welt

​Heute fand in Bad Freienwalde eine Kundgebung der nationalen Opposition zum Thema „ Gegen Ausländergewalt und die asoziale volksfeindliche Politik der Herrschenden“ statt.

Die NPD-Aktivisten vom Kreisverband Oderland Manuela Kokott, Andrew Stelter und Klaus Beier mahnten wiederholt die völlig übertriebene Willkommenskultur für Fremde aus aller Welt an.

Daß die Ausländergewalt durch die zügellose Überfremdungspolitik auch in der Mark angekommen ist, machte der mutige Redebeitrag einer besorgten Mutter deutlich, die sichtlich erschüttert den deutschfeindlichen Messerangriff auf ihre Tochter geschildert hat.

Die nationale Opposition hat am heutigen Tage gezeigt, daß sie den 3. Oktobertag nicht nur als Feiertag sieht, sondern auch als Mahnung dafür, daß die Politik der rot-roten Landesregierung ihre Spuren hinterlassen hat. In der gesamten Mark Brandenburg gibt es genug Probleme, die es endlich zu lösen gilt. Die Parole muß lauten: Unser Volk zuerst!

Statt einer gutmenschentümelnden Willkommenskultur für Fremde aus aller Welt brauchen wir in Brandenburg eine Bleibekultur für Einheimische, mahnte abschließend der NPD-Landesvorsitzende Klaus Beier!

https://www.facebook.com/klausbeier/

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Urlaub machen im „Verfolgerland“?

Anfrage an den Landrat entsprechend der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg:

Urlaub machen im „Verfolgerland“?

Sehr geehrter Herr Landrat,

Aktuell sorgen Medienberichte für Gesprächsstoff, wonach nach Deutschland eingereiste vorgebliche „Flüchtlinge“ offenbar in erheblichem Ausmaß Urlaub in ihren angeblichen „Verfolger“-Ländern machen, aus denen sie vor „Krieg und Bedrückung“ geflohen sein wollen. Einem Bericht der „Welt am Sonntag“ zufolge wurden Fälle von Asylbewerbern aus Afghanistan, Syrien und dem Irak bekannt. Beim Bundesamt für Migration und Flüchtinge (BAMF) sei der Sachverhalt bekannt, und man bemühe sich um einen zahlenmäßigen Überblick.

Laut der „Welt am Sonntag“ forderte das BAMF bereits im Juni Berliner Arbeitsagenturen schriftlich auf, Reisen von Asylberechtigten in Heimatländer der zuständigen Ausländerbehörde zu melden – immerhin können Reisen in den „Verfolgerstaat“ nach einer Einzelfallprüfung zur Aberkennung des Schutzstatus führen (nach: www.welt.de/politik/deutschland/article158049400/Fluechtlinge-machen-Urlaub-wo-sie-angeblich-verfolgt-werden.html, zul. aufgerufen: 13.09.2016, 18.15 Uhr; KR). – Es stellen  sich hierzu Fragen nach der Situation im Kreis Oder-Spree.

Wir NPD-Abgeordnete fragen deshalb:

1. Inwieweit hat der Landkreis, insbesondere Sozialbehörden, das kommunale Jobcenter und das Amt für Migrationsangelegenheiten Kenntnis von im Oder-Spree-Kreis lebenden Asylbewerbern und/oder Flüchtlingen, die in ihre Heimat- oder Verfolgerländer reisen bzw. gereist sind?

2. In welchem Umfang haben hiesige Sozialbehörden, das kommunale Jobcenter und das Amt für Migrationsangelegenheiten bei bekannt gewordenen Fällen von der Möglichkeit von Sanktionen Gebrauch gemacht? Wenn nicht, warum nicht?

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Beier  – Kreistagsabgeordneter            Florian Stein – Kreistagsabgeordneter

Antwort auf die Anfrage

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