Raus aus dem Euro!

Um unsere Forderung „Raus aus dem Euro!“ nach Verteilung von bisher ca. 6000 Flugschriften in Fürstenwalde zu bekräftigen, fand am 28.04.2012 unser Informationsstand zu diesem Thema statt. Denn die einzige Anti-Euro-Partei t hat die Pflicht, die Bürger aufzuklären. Dieser Euro-Wahnsinn mit milliardenschweren Rettungsschirmen auf Kosten des Steuerzahlers wird bekanntlich von allen etablierten Parteien mitgetragen. Alle, von CDU, SPD, FDP bis hin zur Mauermörderpartei „Die Linke“ haben diesen Euro gewollt. Doch wir, die deutschen Steuerzahler, wurden nie gefragt. Wollten wir die Einführung des (T)euro? Wollten wir Mitglied in der europäischen Union sein? Wollen wir für die Schulden von Griechenland usw. bürgen? NEIN, das wollen und wollten wir nicht! Wir werden von der EU für unmündig erklärt!

 

Wir wurden gezwungen, uns den Vorgaben dieses Systems zu beugen! Haben wir das verdient? Nein! Wir haben die Pflicht, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Wir sind das Volk!

 

Etwas Spaßiges noch am Rande. Natürlich wurde unser Informationsstand von unseren „Groupies“ begleitet, was schon zwei Tage vorher auf deren Seiten angekündigt wurde. Die sogenannten Antifaschisten und die „Plattform gegen Rechts“ reisten mit einem schwarzen und einem silbernen Skoda, einem blauen Ford, einem silbernen Toyota, einem blauen Mitsubishi und einem Nissan an.

 

Dumm nur für diese Truppe, daß sie in keinster Weise positiv von den Fürstenwaldern wahrgenommen wurde. Man konnte dort Äußerungen wie: „Spinner, was sind das denn für Typen usw.“, hören. Armer Christoph aus Storkow, dabei gibt er sich doch immer solche Mühe. Ganz passend auch das ewige Transparent: „Keine Stimme den Nazis in Storkow und anderswo“. Ich hab schon überlegt, diesen Subkulturen etwas Geld zu spenden, damit diese ein aktuelles und raumorientiertes Transparent entwerfen können.

 

Schön war auch zu beobachten, was diese „Muttilutscher“ von Ihren Genossen halten. Denn als sich ein „Punk“ dazu herab ließ, den „braunen Dreck“ wegzufegen und dieser dann von den Beamten in Grün mit Nachdruck daran gehindert wurde, standen seine treuen Genossen nur tatenlos mit offenem Mund dabei.

 

 

In diesem Sinne ein lieber Gruß von

 

Manuela Kokott

 

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