Stammtisch zur Eurofinanzkrise


Am 26.11.2011 führte der Ortsbereich Schöneiche einen Einwohnerstammtisch zur Eurofinanzkrise mit dem Referenten Stefan Lux (NPD-Kreisvorsitzender von Berlin-Köpenick) durch. Die Plätze waren bis auf den letzten Stuhl belegt, was sicherlich am spannenden Thema und dem vielversprechenden Referenten lag.

 

 

Warum ist die Eurofinanzkrise überhaupt solch ein wichtiges, politisches Thema? Das deutsche Volk ist stark verunsichert und fragt sich täglich, wo diese Krise enden soll. Fast wöchentlich werden Abermilliarden an deutschen Steuergeldern an Sicherheiten versprochen und jeder weiß, daß Ersparnisse und Einkommen gefährdet sind. Der Wahn von einem vereinigten Europa wurde dazu benutzt, Deutschland finanziell zu ruinieren. Bei Geld hören sowohl Freundschaft als auch Toleranz auf und jeder kann sich an 10 Fingern abzählen, wie das deutsche Volk reagieren wird, wenn die gegebenen Garantien fällig werden und Deutschland zahlungsunfähig sein wird.

 

 

Stefan Lux beschrieb wissenschaftlich fundiert und anschaulich, wie Kapitalismus und Finanzkrisen Hand in Hand gehen. Die Krisen sind also systembedingt und von daher muß nach einer Alternative zu einer immer weiteren Verarmung der Arbeiter und Angestellten und einer immer stärkeren Anhäufung von Geld in immer weniger Händen gesucht werden. Während des Vortrages wurden viele Fragen gestellt, die Stefan Lux mit einer bewundernswerten Ausdauer und Sachkenntnis beantwortete. Einige Fragen wurden auch sehr kontrovers diskutiert. So gab es z.B. verschiedene Ansichten darüber, ob und wann dieses Finanzsystem zusammenbrechen wird. In der NPD können unterschiedliche Ansichten sachlich diskutiert werden. Bei den etablierten Parteien ist immer stärker zu beobachten, daß Meinungen vorgegeben und Abweichler auf Linie gebracht werden.

 

 

Danach sprachen wir über die derzeitige Medienhetze gegen die NPD. Die etablierten Parteien stehen durch die Finanzkrise mit dem Rücken zur Wand und kommen aus dem Zinsschuldsystem nicht heraus. Die NPD ist die letzte Alternative und soll daher verboten werden. Die sogenannte NSU dient dazu, einen Verbotsgrund zu schaffen. Der folgende Artikel stellt eine sehr gute Analyse der Hintergründe dar: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/28/das-baf-phantom/

 

 

Die Auswirkungen der Medienhetze sind auch schon zu spüren. So wurde am Sonnabend ein Brandanschlag auf die Parteizentrale in Berlin-Köpenick durchgeführt. Haben Sie etwas in den Medien darüber gesehen oder gehört? Der NPD wird im Falle der NSU etwas angedichtet und Brandanschläge auf die NPD werden totgeschwiegen. Wo bleibt die Anteilnahme des Bundestages und die Verurteilung der Tat durch die Zentralräte der Juden, Zigeuner und Moslems?

 

Wer solche Bilder – wie dieses Beispiel aus Neuruppin – verwendet, ruft zu Gewalt gegen politisch Andersdenkende auf. Es ist erschreckend, daß solche Hetze auch noch mit Steuergeldern unterstützt wird und in der BRD als moralischer Maßstab gilt. Sollen alle Deutschen, die sich für das deutsche Volk einsetzen, getreten werden? Eine andere Botschaft ist aus dem Bild ja wohl kaum ableitbar.

 

Das Verbotsgeschrei bestärkt uns eher in der Annahme, daß das BRD-Regime am Ende ist und eine poltische Wende bevorsteht. Jede andere Partei wäre schon in die Knie gegangen, die NPD aber hält dem stand. Es geht um die Freiheit des deutschen Volkes. Wer jetzt denkt, daß die BRD doch angeblich frei sei, der soll sich in der aller Ruhe den Ausschnitt aus einer Rede von Wolfgang Schäuble ansehen, in der er ganz offen zugibt, daß die BRD seit dem 8.5.1945 nicht einen Tag souverän war: http://www.youtube.com/watch?v=2IRnDOtu1z8&feature=related

 

 

NPD-Schöneiche, den 28.11.2011



NPD Kreisverband Oderland am 11. Dezember 2011
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